· Ich bekomme immer die Fehlermeldung "power calibration error".
Die meisten Brenner "probieren" vor dem eigentlichen Brennvorgang auf einem speziellen Bereich des Rohlings die notwendige Brennstärke aus. Wenn die von dir verwendete Sorte höhere Leistung erfordert als dein Brenner schafft, kommt diese Fehlermeldung.
Abhilfe: Andere Rohlingssorte oder mal die Brenngeschwindigkeit runterstellen. Da spielt keine Rolle ob Image, on the fly, Videodaten, psx CD, was weiß ich.
ATIP steht für Absolute Time In Pregroove. Der ATIP enthält Informationen über den Hersteller eines Rohlings, die nutzbare Kapazität, die empfohlene Laserleistung zum Beschreiben (und zum Löschen bei RWs) und die minimale/maximale Schreibgeschwindigkeit (wird nur bei RWs genutzt). (Quelle: de.comp.hardware.laufwerke.brenner)
DAO RAW bezeichnet einen Schreibmodus nach MMC-3. Dabei werden pro Sektor 2352+16 oder 2352+96 Byte Subchannels an den Brenner übermittelt. Die Software hat wesentlich mehr Kontrolle über die geschriebenen Daten. Im Falle von DAO RAW 96 korrigiert der Brenner auch keinerlei falsche Prüfsummen. Während der normale RAW-Modus, bei dem nur 2352 Bytes pro Sektor gesendet werden, als einzige Zugabe unlesbare Sektoren schreiben kann, lassen sich mit DAO RAW fast alle digitalen Signaturen, wie sie z.B. von SecuROM und LibCrypt verwendet werden, kopieren.
(Quelle: de.comp.hardware.laufwerke.brenner)
ISO9660 ist ein Dateisystem. Es erlaubt Dateinamen mit 8.3 Zeichen und Verzeichnisnamen mit 8 Zeichen. Dabei dürfen nur die Zeichen A-Z, 0-9 und der Underscore (_) verwendet werden. Die maximale Schachtelungstiefe von Verzeichnissen ist auf 8 Ebenen (inkl. Root) beschränkt. Ziel war ein möglichst systemunabhängiges und damit kompatibeles Dateisystem. Dabei beschränkte man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. CDs mit ISO9660 als Dateisystem sind auf allen Betriebssystemen lesbar.
(Quelle: de.comp.hardware.laufwerke.brenner)
Dieser Standard, den Microsoft entwickelt hat, erweitert ISO-9660. Joliet verwendet den 16-Bit-Zeichensatz Unicode. Der erlaubt fast alle denkbaren Zeichen. Dateinamen dürfen maximal 64 Zeichen lang sein und Leerzeichen enthalten. CDs im Joliet-Format enthalten zwei Dateisysteme: Ein echtes ISO-9660-Dateisystem wahrt die Kompatibilität, während sich das Joliet-Format nur unter Win 9x, NT und Linux-Systemen lesen läßt.
RockRidge Erweiterung entstammt der der Unix-Welt und bieten lange Dateinamen (max. 255 Zeichen), lange Verzeichnisnamen (max. 1024 Zeichen, bedingt durch die meisten UNIX-Implementierungen; dieser Wert ist nicht durch Rock Ridge selbst bestimmt), über 8 Verzeichnisebenen. Rock Ridge speichert auch die Unix-typischen Rechte und Benutzer von Dateien. Rock Ridge stellt die einzige Möglichkeit dar, *wirklich* lange Dateinamen auf CDs zu speichern, kann allerdings unter Windows nicht gelesen werden.
(Quelle: de.comp.hardware.laufwerke.brenner)
· Welcher Unterschie besteht zwichen UDF und ISO9660?
Unterschiede gibt's v.a. in der maximalen Länge der Datei-/Verzeichnisnamen und in der Schachtelungstiefe von Verzeichnissen. UDF wurde für DVDs entwickelt und wird mittlerweile auch von PacketWriting-Software eingesetzt. Der unterschiedliche Platzbedarf kommt nicht durch das Dateisystem, sondern durch die verwendete (PacketWriting-) Software und die dadurch bedingte "Formatierung" der Medien (Nero z.B. erlaubt UDF auch bei normalen CDs ohne diese Verschwendung). ISO9660 bietet grösstmögliche Kompatibilität über Betriebssystemgrenzen hinweg, für UDF sind meist spezielle (Lese-) Treiber notwendig.
Als Mixed-Mode bezeichnet man CDs mit verschiedene Track-Typen in einer Session. Gebräuchlich ist z.B. ein Datentrack gefolgt von einem oder mehreren Audiotracks (z.B. Soundtrack bei PC-Spielen). Ältere AudioCD-Player mögen solche CDs überhaupt nicht und versuchen, den ersten Track abzuspielen. Um diesem Problem zu begegnen, wurde die CD-Extra erfunden.
Auch Enhanced CD genannt. Eine CD-Extra besteht aus mindestens 2 Sessions. Die erste Session enthält einen oder mehrere Audiotracks, die zweite Session die Daten (bei kommerziellen CDs meist Videos). AudioCD-Player sehen nur die erste Session und damit die Audiotracks, während in einem CDROM-Laufwerk auch den Datentrack ansprechbar ist. Bei selbstgemachten CD-Extras muß die zweite Session nicht abgeschlossen werden, es können in weiteren Sessions durchaus noch Daten anghangen werden. CD-Extras enthalten noch weitere Informationen; diese sind im Blue Book definiert.
Jeder Frame einer CD enthält ein Byte mit Kontrollinformationen. Die einzelnen Bits dieses Bytes werden als Subchannels (oder Subcodes) mit den Buchstaben P bis W bezeichnet und getrennt voneinander betrachtet. Die Subchannels P und Q sind Kontrollzwecken vorbehalten, R bis W sind normalerweise Null. Der Subchannel Q enthält den aktuellen Index eines Audio-Tracks.
(Quelle: de.comp.hardware.laufwerke.brenner)
CD-Text ist eine Erweiterung des bestehenden Red Book-Standards. Die CD-Text-Informationen sind innerhalb der Subchannels R bis W auf der AudioCD gespeichert (genauer gesagt in den Subchannels des Lead-In). Neben den naheliegenden Informationen über Interpret und Titelnamen können Komponist, Dirigent oder Sparte vermerkt werden.
Ein CD Lesegerät besitzt einen Laser mit einer spezifischen Wellenlänge, der den digitalen Code einer CD ausliest, indem er die Länge der PITS und LANDS feststellt. Daher ist es wichtig, dass die Pits, genauso wie deren Intervalle, die nötigen Voraussetztungen erfüllen. Für das Pit sieht das so aus:
Jedes Pit ist ungefähr 0,5 μm breit und 0.833 μm - 3.56 μm lang.
Der Spurabstand beträgt 1.6 μm (Abstand zwischen den Tracks)
Der Laserstrahl liest die Pit-Information, indem er das reflektierte Wellensignal verarbeitet. Die Reflektion ist zurückzuführen auf die Aluminiumbeschichtung der CD. Der Laserstrahl, der auf die Pit-Spur fokusiert ist, bemerkt die Unterschiede zwischen Pits und Lands. Auf diese Weise sind nicht die Pit und Lands selbst, sondern die "Ecken" der Pits verantwortlich für die Informationen.
Die digitalen Informationen werden auf allen CDs gleich ausgelesen: als "0" und "1", jedoch nicht einzeln, da es so viel zu viel Informationen wären sondern in verschiedenen Encodierungs- und Signalprozesschemen. Sprich: Es ist die Kombination von Pits und Lands und deren Länge die die Daten im Endeffekt physikalisch verschlüsseln. Genauergesagt repräsentiert der Anfang und das Ende eines Pits die "1" und der Platz dazwischen die Nullen. Möglich ist die Darstellung von "1001" bis "100000000001". Die Lands repräsentieren immer nur Nullen, allerdings auch in verschiedenen Längen.
Jetzt kommen wir zum eigendlichen Knackpuntk, dem JITTER
Es gibt drei primäre Bitströme auf einer CD:
EFM
C1
C2
Dem Laser ist eine Schwelle definiert, ab deren Reflektionsgrad er eine "1" schreibt... dannach Nullen bis die Schwelle wieder unterschritten wird, dann wieder eine "1" und schließend wieder Nullen. Dieser binäre Bit-Strom ist die EFM Codierung. Wenn das Reflektionssignal gestört ist (noise), wird die "1" zu früh oder zu spät gesetzt. Diesen Versatz nennt man Jitter.
Wenn der Jitter zu groß ist, sind Fehler im EFM Bitstrom. Die beiden anderen Codes sind dazu da, um vor solchen Fehlern zu schützen.
Es gibt drei mögliche Ursachen von Jitter:
Die aufgenommenen Pits sind nicht 100%ig richtig in Bezug auf ihre Größe. Der Grund dafür sind Laserstörungen und die Art und Weise des Schreibvorgangs.
Der Einfluss von anderen Pits in der Nähe im selben Track. Sprich der Laser verläst gerade ein Pit und stößt gleichzeitig auf ein neues Pit, kleines Pit, dessen Ende schon immer noch im Spot des Lasers liegt.
Hier geht es um Pits in benachbarten Tracks. Dies kommt vor, wenn der Laser nicht nur einen, sondern gleich zwei Tracks auf einmal trifft.
Die Fehlerkorrektur dieser Jitter stellt der C1 und C2 Codec dar. Die erste Stufe, der C1-Dekoder, führt unter Nutzung der P-Paritäts-Symbole eine Fehlerprüfung und nötigenfalls auch -korrektur durch. Die häufigsten Fehler, die hier korrigiert werden, sind Zufallsfehler durch Signalrauschen. Dabei sind bis zu zwei fehlerhafte Symbole (1 Symbol = 8 Bit) hintereinander korrigierbar. Da aber die 24 Symbole über bis zu 109 Datenbereiche verteilt sind, sind die Daten durch diesen Umstand bereits hinreichend gesichert. Sollten 3 oder mehr Fehler auftreten, so werden diese an die C2-Erkennung übergeben. Der C2-Code arbeitet mit den Q-Paritäts-Symbolen. Bis zu zwei dieser Fehlertypen, meist hervorgerufen durch physikalische Beeinträchtigung des Mediums, kann dieser Codec ebenfalls korrigieren. Klappt dies nicht, so wird bei Audio-CD's interpoliert, bei Daten-CD's tritt die ECC, ein zusätzlicher Bitcode, in Kraft. Kann dieser ebenfalls keine gültigen Daten liefern, so wird die CD erneut eingelesen. Erst wenn dies fehlschlägt, gibt das CD-ROM auf. Dann ist die CD unbrauchbar.
(Quelle: de.comp.hardware.laufwerke.brenner)
ASPI steht für Advanced SCSI Programmer's Interface. ASPI-Treiber (auch ASPI-Layer genannt) bieten eine einheitliche Schnittstelle zur Ansteuerung von SCSI- und ATAPI-Geräten (ja, richtig - auch ATAPI-Geräte brauchen einen funktionsfähigen ASPI-Layer, obwohl der Name nicht darauf hindeutet) unter Win9x und WinNT.
Während Windows 9x mit einer veralteten Version von Adaptec's ASPI ausgeliefert wird, kommt NT/2000 ganz ohne ASPI daher. Dafür gibt es hier den sog. Device-IO-Modus, über den Software direkt auf CDROM und Brenner zugreifen kann (seit Windows 2000 erhältlich ist, setzt sich diese Zugriffsart immer weiter durch, auch bei diversen Grabbern).
Synchrone Datenübertragung ist nur bei SCSI-Geräten von Bedeutung. Bei ATAPI-Geräten sollte der entsprechende Schalter keine Funktion haben.
Bei der asynchronen Datenübertragung sendet der Sender erst dann die nächsten Daten, wenn der Empfang der vorangegangenen Daten vom Empfänger bestätigt worden ist. Dies ist relativ langsam und die Übertragungsrate hängt zudem von der Buslänge ab. Bei der synchronen Übertragung wartet der Sender nicht auf den Empfang einer Bestätigung, sondern schickt gleich die nächsten Daten (trotzdem wird innerhalb einer gewissen Zeit eine Bestätigung erwartet). Dieser Übertragungsmodus ist wesentlich schneller und die Geschwindigkeit ist nicht von der Buslänge abhängig. Die SCSI-Kommandos werden aber bis mindestens einschliesslich U2W immer noch asynchron (aus Kompatibilitätsgründen) transferiert, nur die Daten werden gegebenenfalls synchron transferiert.
Wenn man es nicht mit historischer oder sonstwie zickiger Hardware zu tun hat, sollte man immer den synchronen Transfermodus verwenden.
(Quelle: de.comp.hardware.laufwerke.brenner)
Sobald Du Daten von einer CD-ROM auf die Festplatte kopierst, sind sie automatisch schreibgeschützt. Das heißt, die so vermerkten Dateien lassen sich nicht mehr löschen. Auch wenn Du Daten von der Festplatte auf eine CD-ROM brennst und anschließend die Daten zurück auf die Festplatte spielst, sind diese Dateien mit dem Attribut "Schreibgeschützt" versehen.
Mit einem normalen CD-ROM-Laufwerk ist Schreiben nicht möglich. Die Daten können nur gelesen werden. Deshalb verpaßt die Brenner-Software automatisch jeder Datei einen "Nur-Lese-Vermerk". Dieser Status bleibt dann auch beim Kopieren auf die Festplatte erhalten. Du kannst den Eintrag aber leicht wieder entfernen. So gehst Du vor:
1 Klicke im Explorer mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei. (Du kannst dabei auch mehrere Dateien markiert haben.)
2 Es erscheint ein Fenster. Dort wählst Du den Menüpunkt "Eigenschaften"
3 Ein Klick mit der linken Maustaste öffnet ein weiteres Fenster. Dort siehst Du im Kästchen vor dem Vermerk "Schreibgeschützt" einen kleinen Haken. Also ist der "Nur-Lese-Status" aktiviert.
4 Mit einem Mausklick auf das Häkchen kannst Du den Schreibschutz wieder aufheben. Das Häkchen verschwindet. Jetzt läßt sich die Datei auch wieder von der Festplatte löschen.
Wenn Du eine Audio-CD kopieren willst, wird das Audioformat von vielen CD-ROM-Laufwerken nicht unterstützt. Das bedeutet: Du mußt die Musikdaten zuerst auf Festplatte kopieren und anschließend kannst Du die Musik-CD brennen. Das hängt damit zusammen, daß Audio-CDs deutlich anders aufgebaut sind als Daten-CD-ROMs. Fast alle SCSI-CD ROM-Laufwerke können die Audio-Daten auslesen, aber nicht alle IDE-CD-ROM-Laufwerke sind dazu in der Lage. Klappt auch das nicht, liest Du die Audio-Daten vom CD-ROM-Brenner ein und kopierst sie dann auf die Festplatte. Danach brennst Du die Daten auf CD.
Der gefürchteste Fehler beim Brennen von CDs heißt "Buffer underrun". Er bedeutet: Der CD-Brenner hat keine Daten zum Brennen mehr und muß deshalb den Brennvorgang abbrechen. Der CD-Rohling ist hin. Du brauchst einen neuen. Damit es erst gar nicht soweit kommt, beachte folgende Punkte:
1 Beende alle laufenden Programme (auch den Bildschirmschoner).
2 Lasse den PC während des Brennvorgangs völlig in Ruhe. Bewege weder die Maus noch drücke eine Taste.
3 Lege vor dem Brennen ein Image von der CD auf der Festplatte an. Das beschleunigt den Datentransfer enorm (belegt aber leider auch viel Platz auf der Festplatte).
4 Sind die Daten auf Deiner Festplatte stark fragmentiert, kann das Zusammensuchen der richtigen Daten auch lange dauern. Du mußt Deine Festplatte defragementieren. Du findest das dafür notwenige Programm in Windows 95 im Startmenü unter dem Eintrag "Programme/Zubehör/Systemprogramme/Defragmentierung".
5 Liest Du die Daten direkt von einer anderen CD-ROM, muß auch die gut "lesbar" sein. Das heißt, die CD-ROM sollte weder Kratzer haben noch verschmutzt sein. Sollen die Daten beispielsweise von einer anderen selbstgebrannten CD-ROM überspielt werden, kopiere sie zuerst auf die Festplatte. Starte den Brennvorgang erst danach. Denn bei solchen CD-ROMs dauert das Lesen oft länger und dann bekommt der Brenner die Daten zu langsam.
Neuere Brenner haben die sogenannte "Burn-Proof"-Technologie. Damit soll laut Werbung kein einziger Rohling mehr durch einen Buffer-Underrun kaputt gehen, da der Brenner kurz vor so einem Buffer-Underrun auf Pause geht und wartet bis wieder genug Daten im Speicher sind.
Nach eigenen Erfahrungen kann ich dies nur bestätigen. Mir sind nur 2 Rohlinge kaputt gegangen, da jemand während des Brennens aus versehen den PC angestossen hat. Gegen so einen Einfluss kann man derzeit noch nichts machen, aber einen Buffer-Underrun habe ich seit dem Kauf eines solchen Brenners noch nie wieder gehabrt :-))
Einige Hinweise zu Analyse von Fehlern, die während des Brennens auftreten: Neben der eigentlichen Fehlermeldung muß bei Fehlern stets der Zeitpunkt der Fehlermeldung beachtet werden. Es macht daher einen Unterschied, ob ein Fehler unmittelbar vor dem eigentlichen Brennen (Rohling wird nicht zerstört), zu Beginn des eigentlichen Brennvorgangs, innerhalb eines Tracks, beim Wechsel zwischen Tracks oder am Ende des Brennvorgangs auftreten. Weiterhin ist relevant ob im "disc-at-once" oder "track-at-once", sowie ob "on the fly" oder über ein Image geschrieben wurde. Die folgende Fehlermeldungen treten häufig auf: Bufferunderrun: Loss of Streaming Logical Block Address Out of Range No Write Data Padding Blocks Added Probleme in SCSI/ASPI Bereich: Address Exceeded the Last Valid Block Address Aspi Reported an Error Illegal Function for Device Type Invalid Command Operation Code Invalid Field in Parameter List Logical Unit Communication Failure Message Reject Error Power On, Reset or "Bus Device Reset" Select/Reset Failed Medien Problem: Bitte andere Rohlingtypen ausprobieren (blau,grün, gold). Das Problem liegt eventuell am Brenner selbst. No Disc Present No Initial Position No Seek Complete OPC Execution Error OPC Initialize Error Power Calibration Area Full Servo Tracking Error Write Address is EFM Area (Already Written) Low Level Hardware Problem: Wenden Sie sich bitte an den Händler oder Hersteller Abnormal Spin Controller PROM Error Initiator Detect Error Internal Controller Error Linear Velocity Measurement Error Power Calibration Error SCSI Interface Parity Error Unable to Spin Up Write Emergency Occured
Beim "track-at-once"-Schreiben wird, nachdem die Daten an den Recorder geschickt worden sind, dem Recorder ein Kommando geschickt, werden, daß die CD finalisiert werden soll. Daraufhin liest der Recorder alle für das Finalisieren benötigten Daten von der CD-R und schreibt sie in das Lead In. Das heißt es wird keine Information vom System geliefert. Wenn das Finalisieren begonnen wurde, also das Kommando übertragen wurde und der Vorgang anschließend abbricht, ist die Ursache in ein Inkompatibilität zwischen Medium und Recorder oder in einer Überhitzung des Recorders zu suchen. In einigen Fällen liegt auch ein Defekt des Recorders vor. Bitte testen Sie anderen Rohlingtypen, bzw. lassen Sie Ihren Recorder überprüfen.
· Abstürze beim Importieren einer Session oder beim Schreiben auf einem WindowsNT Rechner mit mehr als einem Prozessor.
WinOnCD muß bei jedem Start einem Prozessor zugeteilt werden. Dual Processor Systems Bei Mehrprozessor-Systemen unter NT muß WinOnCD explizit einem Prozessor zugeordnet werden. Dies geschieht folgendermaßen: Starten Sie WinOnCD, öffnen Sie anschließend den Task-Manager und gehen dort auf Prozesse. Wählen Sie WinOnCD.exe aus (rechte Maustaste) und gehen dann auf "Zugehörigkeit feststellen". Dort können Sie nun alle Prozessoren bis auf einen deaktivieren (gilt nur für WinOnCD).